Paxful-Treuhandsystem

Das Paxful-Treuhandkonto dient dem Schutz Ihrer Bitcoins. Doch wie funktioniert das Treuhandsystem?

Paxful ist ein Peer-to-Peer-Bitcoin-Marktplatz, auf dem Käufer und Verkäufer in einer sicheren Umgebung zusammenkommen, um mit über 300 Zahlungsmethoden Bitcoins zu handeln. Unsere Verkäufer erstellen Angebote, für die sie verbindliche Bedingungen und einen Preis festlegen. Wenn ein Käufer ein für ihn passendes Angebot findet, kann er einen Handel eröffnen. Hierbei wird der zugehörige Bitcoin-Betrag automatisch aus der Wallet des Verkäufers in ein sicheres Zwischenkonto (“Treuhandkonto”) übertragen und dort verwahrt, bis der Handelsvorgang abgeschlossen ist.

Wenn sowohl Käufer als auch Verkäufer sämtliche ihrer mit der Transaktion verbundenen Verpflichtungen erfüllt und bestätigt haben, wird das Geld in die Wallet des Käufers freigeben.

Wenn sich der Käufer entschließt, den Kauf der Bitcoins nicht vorzunehmen zu wollen, kann er den Handelsvorgang einfach abbrechen, woraufhin die Bitcoins aus dem Treuhandkonto zurück in die Wallet des Verkäufers übertragen werden.

Sollte es an einem bestimmten Punkt des Handelsvorgangs zu einer Meinungsverschiedenheit zwischen Käufer und Verkäufer kommen, kann der Vorgang in einen Streitfall münden. In diesem Fall schalten sich unsere Moderatoren ein, untersuchen alle Informationen, berücksichtigen sämtliche verfügbaren Details und treffen auf dieser Grundlage eine Entscheidung, wem die Bitcoins zuerkannt werden. Die meisten Transaktionen laufen ohne die Eröffnung eines Streitfalls ab, doch da es sich bei Paxful um einen Peer-to-Peer-Marktplatz handelt, gibt es immer wieder Nutzer, die sich Vorteile auf Kosten anderer verschaffen möchten. Aus diesem Grund besitzen wir einen engagierten Rund-um-die-Uhr-Kundenservice. Die Sicherheit Ihres Geschäfts und Ihres Geldes hat für uns oberste Priorität, und wir unternehmen alles in unserer Macht Stehende, um diese zu gewährleisten.

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